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"So many men, so many
minds;
so many hounds, so many
kinds."
(engl. Sprichwort aus
dem 18. Jahrh.)

D E R O T T E R H O U N D
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(in Deutschland auch
Otterhund) :
Rassegeschichte und ursprüngliche
Verwendung:
Der Ursprung und die Entstehung dieser
englischen Jagdhundrasse liegen in grauer
Vorzeit und sind nicht exakt zu
recherchieren. Mutmaßlich vereinen sich im
Otterhound Blutlinien von Vertretern
vollkommen verschiedener Rassestämme, wie
Foxhound, Spaniel, Bulldog etc.
Hauptsächlich hat der Otterhound sich wohl
aus dem längst ausgestorbenen Southern
Hound und dem Bloodhound, von dem er den
schlurfenden Gang, die tiefe Stimme
(Geläut) und vor allen Dingen die extrem
gute Nase geerbt hat, entwickelt.
Einige charakteristische Merkmale, wie
z.B. die langen, fransig behaarten Behänge
und die große Vorliebe des Otterhounds für
das Wasser, lassen zudem auch auf
Einkreuzungen von Water-Spaniels
schließen.
Es kamen auch französische Griffon in die
Otterhound-Zucht, u.a. ca. 1880 zwei
Griffon Nivernais aus dem Zwinger des
Comte Le Couteulx de Canteleu zur Meute
von Mr. R. Carnaby Forster. Dessen
Stieftochter Lady Mary übernahm später
diese Meute, löste sie 1906 auf und
verkaufte die Hunde an andere Masters in
ganz Großbritannien.
Zu überliefern ist jedenfalls, daß der
Otterhound (Hound = engl. Bezeichnung für
Meutejagdhund) zu den ältesten uns
bekannten Jagdhunderassen gehört und, wie
der Name schon sagt, speziell für die Jagd
auf den Fischotter gezüchtet wurde.
Die Rasse entstand aller
Wahrscheinlichkeit nach zwischen 1002 und
1024, während der Regierungszeit von King
Henry II of England, der wohl den Titel
"Master of Otterhound" (M O H) erfand und
sich selbst als solcher erstmals
urkundlich registrieren ließ.
Liebhaber und Meutenbesitzer von
Otterhounds waren u.a. auch Queen
Elizabeth I (erste Lady M O H) und König
Edward I.
Das Jagdrecht sowie die Zucht und der
Besitz von Jagdhunden gehörten
jahrhundertelang zu den Privilegien des
Adels, welcher seine Vorrechte durch sehr
strenge Strafen zu schützen verstand.
Außer den oben bereits erwähnten Adeligen
waren die englischen Könige Edward II,
Henry VI, Edward IV, Richard III, Henry
VII und der berühmt-berüchtigte Henry VIII
sowie Charles II als Royal "Master of
Otterhound" offiziell eingetragen.
Anfangs war das Erscheinungsbild der
Otterhound-Meute alles andere als homogen
und entsprach sicher nicht unseren
heutigen Vorstellungen von dieser Rasse.
Es gab gemischte Rudel von lang- und
kurzbeinigen, rauh- und glatthaarigen
Hunden mit unterschiedlichsten
Körperformen und Farben, also sämtliche
Hundetypen mit nur einer einzigen
Gemeinsamkeit: der besonderen Fähigkeit,
den Otter erfolgreich zu jagen. Dieser
genoss als Fischräuber einen schlechten
Ruf und hatte bei den Menschen gar keine
Freunde.
Wurde der Fischotter gejagt, trieben ihn
die Hunde oft stundenlang von einem Ufer
zum anderen, wo er an Land jeweils einige
hundert Schritt zurücklegte. Der Otter
hatte eine für Jagdhundrassen ziemlich
starke Witterung, so dass es diesen Hunden
in der Regel wenig Probleme bereitete, das
Tier aufzuspüren.
Um einen Otter aus seinem Bau
herauszutreiben, kamen meist kleine,
kräftige Terrier zum Einsatz.
Wenn die Huntsmen dann den Otter sahen,
ertönte ein lautes "tally - ho", mit
anderen Worten: Los, schnappt ihn euch,
hinterher.
In England war es früher üblich, den
schwimmenden Otter mit einem Wurfspieß zu
erlegen. Während der Jagd ertönte
unablässig das Geläut der Otterhound-Meute,
die auch im Wasser schwimmend Laut gaben,
so dass die Jäger, da die Hunde wesentlich
schneller als die Menschen waren, hören
konnten, wohin die Meute dem Otter
nachstellte.
Gegen Ende der Jagd hatte der Huntsman
manchmal Gelegenheit, den Otter bei der
Rute zu fassen und festzuhalten, "tailing"
genannt. So bekam das Tier ab und an ein
zweite Chance sich zu retten; es wurde in
tieferes Gewässer geworfen und konnte dort
manchmal der Otterhound-Meute entkommen.
Im Laufe der Zeit entwickelten sich nur
zwei englische Jagdmeuten mit rein
gezüchteten Otterhounds: die "Dumfriesshire-Pack"
und die von "Kendel and District". Die
anderen Meuten setzten sich zusammen aus
reinen Otterhounds,
Otterhound-English-Foxhound-Mischlingen
und einem gewissen Anteil von
Otterhoundmischlingen aus Verbindungen
mit dem Welsh-Hound. Die meisten Masters
bevorzugten die gemischten Meuten, weil
sie davon überzeugt waren, dass der
Mangel an Schönheit durch Ausdauer,
Widerstandsfähigkeit und Kraft
wettgemacht wurde.
Obwohl die berühmte Dumfriesshire-Meute,
sie wurde 1889 von Mr. Wilson Davidson
und Mr. D.J. Bell-Irving gegründet, aus
reinen Otterhounds bestand, weiß man,
dass auch dieser Kennel des öfteren
Bloodhound- und Griffonblut einkreuzte.
So wurde aus Frankreich u.a. eine
Griffon Vendéen-Hündin, mit Namen
"Frivole" importiert, die vom Bloodhound
"Boatman" gedeckt wurde. Dieser gehörte
auch zum Zwinger und beteiligte sich
erfolgreich an der Fischotterjagd, so
dass er auch in der Zucht eingesetzt
wurde. Alle Dumfriesshire-Otterhounds
nach "Boatman" sind in verschiedenen
Linien auf diesen Bloodhound
zurückzuführen.
Der Otterhound ist berühmt für seine
feine Nase und kann unter optimalen
Bedingungen auch auf einer bis zu 36
Std. alten Otterspur noch erfolgreich
arbeiten. Diese enorme Riechleistung ist
das Erbe seiner Bloodhound-Vorfahren.
Hier noch ein paar jagdliche Rekorde von
Otterhound-Meuten in Großbritannien:
Die angebl. längste Jagd auf einen
Fischotter (Carlisle-Meute) fand 1907
statt mit insgesamt 10.45 Std. entlang
des River Eden im Gebiet südl. der Stadt
Carlisle. Im Mai 1908 verfolgte die
Northern Counties-Meute eine
Fischotterspur von 23 Meilen und die
Essex-Meute erwischte 1909 den bis dahin
wohl größten Otter mit einem Gewicht von
35 lb. 20 Jahre später wurde dieser
Rekord von der Staffordshire-Meute
eingestellt, die dort ein Exemplar von
gleichem Gewicht zur Strecke brachte.
Seit 1977 gibt es in ganz Europa ein
Verbot für die Jagd auf den Fischotter.
Der Otterhound wurde aber deswegen nicht
arbeitslos, denn er überzeugt auch auf
anderen jagdlichen Gebieten - ob einzeln
oder in der Meute - durch hervorragende
Leistungen, vor allen Dingen bei der
Spür- und Schweißarbeit.
Außerhalb Europas wird der Otterhound
allerdings nach wie vor für seine ganz
spezielle Arbeit, die Jagd auf den
Fischotter, verwendet.
Die Otterhound-Zucht, aus der ein Hund
hervorging, wie wir ihn heute kennen,
gibt es erst ab dem Ende des 19.
Jahrhunderts.
Der Otterhound eignet sich sehr gut als
Familienhund, obwohl er, wie übrigens
auch alle anderen Meutehunde, ein
ausgeprägter "Sturkopf" ist, was manchen
Hundebesitzer schon zur schieren
Verzweiflung getrieben hat; es ist nicht
von Nachteil, wenn der eigene
Dickschädel größer ist als der des
Hundes.
In Deutschland war diese liebenswerte
Hunderasse niemals populär, die Anzahl
der jetzt hierzulande lebenden Otterhounds wird auf ungefähr 40 Hunde
geschätzt.
Eine für diese Rasse über Jahre hinweg
kontinuierlich geführte Linienzucht
existiert in Deutschland nicht, aber im
Laufe der Jahre gab und gibt es immer
mal wieder einige Enthusiasten, die ab
und an einen Wurf wagen.
Wegen der extrem engen Zuchtbasis sollte
als Voraussetzung hierfür allerdings ein
sehr fundiertes Fachwissen sein.
Im benachbarten Ausland ist der
Otterhound etwas bekannter als bei uns,
aber auch dort sind Züchter dieser Rasse
sehr dünn gesät.
In Holland gibt es die "de Kweb-Meute",
ca. 18 - 20 Hunde, die auch heute noch,
wie vor hunderten von Jahren, mit ihrem
Master und seinen Helfern zur Jagd geht,
allerdings nicht auf den Fischotter,
sondern auf Bisam. Auch ist diese Meute
auf jagdlichen Vorführungen im In- und
Ausland zu sehen. Ein herrlicher Anblick,
wenn der Master in seiner Kleidung, wie es
früher in England üblich war, manchmal bis
zur Brust im Wasser, seiner Meute folgt.

Wesen und Haltung:
Der Otterhound ist eine imposante und
würdevolle Erscheinung mit einer
Widerristhöhe von max. 67 cm bei Rüden
und ca. 60 cm bei Hündinnen. Ein
freundlicher Riese im Zottelfell, den
man hierzulande leider viel zu selten
trifft. Wie die meisten Meutehunde haben
Otterhounds ein intaktes Sozialverhalten
(obwohl es auch hier Exemplare gibt, die
noch nichts davon gehört haben). Sie
sind fast nie schlecht gelaunt oder
aggressiv und ausgeprochen kinderlieb.
Dieser Hund verträgt auch mal einen
Knuff, nimmt so leicht nichts übel -
kann aber auch ein rechtes
"Sensibelchen" sein, nach dem Motto:
Rauhe Schale, weicher Kern. Er ist immer
bereit für neue Unternehmungen und an
allem interessiert.
Für einen Laufhund - der Otterhound
gehört als solcher zur FCI-Gruppe 6 -
sollte man sich aber nur dann
entscheiden, wenn man ihm regelmäßig und
viel Auslauf bieten kann. Gemeint ist
nicht nur das Hin- und Herlaufen im
eigenen Garten, mag er noch so groß
sein, die Menschen wollen ja auch nicht
jeden Tag die gleiche Zeitung lesen;
wichtig sind vor allem lange
Spaziergänge bei jedem Wind und Wetter,
zu jeder Jahreszeit. Auch für uns
Menschen soll regelmäßige Bewegung in
frischer Luft ja nicht unbedingt
schädlich sein.
Von solchen Ausflügen bringt der
Otterhound allerdings auch immer ein
schönes Stück Natur mit ins Haus.
Der Otterhound gehört auf gar keinen
Fall in den Zwinger. Ein Meutehund wie
er bindet sich sehr stark an seine
Familie und ist dort inmitten von Kind
und Kegel glücklich.
Die Intelligenz, das treue Wesen und der
Einfallsreichtum eines Otterhounds sind
ganz sicher ein Zugewinn für das
Familienleben.
Den bei allen Hounds mehr oder weniger
stark ausgeprägten Eigensinn finden wir
auch beim Otterhound, der sich aber mit
einer verständnisvollen und konsequenten
Erziehung in die richtigen Bahnen lenken
lässt.
Ein Otterhound fühlt sich in einer
Etagenwohnung nicht sehr wohl, selbst
wenn man ihm genügend Auslauf und
Abwechslung bietet. Er ist eben ein
Naturbursche, am liebsten an der
frischen Luft. In einem Garten, mag er
auch klein sein, liegt er gerne im
Schatten und döst, schaut den Vögeln
hinterher und wälzt sich auf der Wiese.
Einem kleinen Nickerchen, (bevorzugt auf
Frauchens oder Herrchens Sofa), ist er
allerdings auch nicht abgeneigt.
Das Grundstück sollte eingezäunt sein,
am besten mit einem etwas höheren Zaun,
denn es soll einige Vertreter diese
Rasse geben, die sich (im Rahmen ihrer
Möglichkeiten) ausgeklügelte
Klettertechniken angeeignet haben.
Spurenlesen ist ein Erbe seiner
Vorfahren, weshalb man einen frei
laufenden Otterhound immer gut im Auge
behalten sollte. Hat er eine Witterung
aufgenommen, kann er in Sekundenschnelle
verschwunden sein und ist für niemanden
mehr ansprechbar; er lässt seinen
ratlosen Besitzer auf unbestimmte Zeit
in Angst und Schrecken zurück. Nach ein
paar Stunden kommt er dann auf seiner
eigenen Spur zurückgelaufen (wenn er
kann) und schaut seinen Besitzer freudig
an, nach dem Motto: Schön, dass du auf
mich gewartet hast.
Ein anderes Erbe ist die große Vorliebe
für das Wasser, wo er sich geschickt und
schnell bewegen kann. Ein typisches
Merkmal dieser Rasse, die besonders
ausgeprägte Zehenzwischenhaut, findet
hier ihren zweckmäßigen Gebrauch,
während die kräftige Rute beim Schwimmen
als Steuer benutzt wird. Ein Otterhound
freut sich über jeden Tümpel, und man
sollte ihm diesen Spaß gönnen, wann
immer es möglich ist.

Pflege und Betreuung:
Das für den Otterhound so typische Fell
wird nicht getrimmt. Laut Standard ist
das rauhe, leicht gewellte Deckhaar 4 -
8 cm lang und, wie die Unterwolle, etwas
ölig. Letzteres verhindert ein
Aufweichen des Hundes bei der
Wasserarbeit. Durch die wasserabweisende
Struktur des Haarkleides ist dieser Hund
zwar immer bestens "imprägniert", doch
bleibt auch ein Otterhound im Regen
nicht trocken.
Hausfrauen und -männer sind erfreut,
dass dieser Hund so gut wie nicht haart.
Zur Fellpflege genügen jährlich ein
Vollbad und kräftiges Durchbürsten 1 - 2
mal in der Woche,
Schlamm und Nässe werden durch Abrubbeln
mit Handtüchern entfernt.
Ein nasser Otterhoundbart kann nach dem
Trinken, zusammen mit evtl. dort
verbliebenen Futterresten problemlos vom
Hund selbst an Frauchens oder Herrchens
Hosenbein saubergerieben werden. Es
besteht allerdings auch die Möglichkeit,
dass der Mensch dafür einen
"Hunde-Putzlappen" benutzt. Jedenfalls
ist beim Otterhound nach der
Nahrungsaufnahme immer Bartpflege
angesagt - so oder so.
Eine regelmäßige Kontrolle und Reinigung
des äußeren Gehörganges sowie der
Behänge müssen ebenfalls fester
Bestandteil im ansonsten wenig
aufwändigen Pflegeprogramm dieser
Hunderasse sein. Regelmäßige
Aufmerksamkeit sollte man auch den Augen
schenken.
Im Frühjahr und im Sommer sollte der
Hund sorgfältig (was bei dem langen Fell
nicht immer einfach ist) auf
Zeckenbefall kontrolliert werden.
Selbstverständlich ist wohl ein Besuch
beim Tierarzt zur jährlichen
Wiederholungs-Schutzimpfung;
gleichzeitig eine gute Gelegenheit für
eine Generalinspektion von der Schnauze
bis zur Rute, wichtig vor allem beim
älter werdenden Hund.
Die Fütterung eines gesunden Otterhounds
bereitet seinem Besitzer normalerweise
keine Sorgen, wobei die Tagesration für
einen erwachsenen Hund am besten auf
zwei Mahlzeiten pro Tag verteilt wird.
Danach gönnt man seinem Hund eine
Ruhephase (bevorzugt wieder auf dem oben
erwähnten Sofa), da größere Hunde schon
mal eher zu einer Magendrehung neigen.
Für kleinere Zwischenmahlzeiten ist der
Otterhound auch immer zu haben.
Alles in allem kann ein Otterhound bei
guter Haltung und Pflege ca. 10 - 12
Jahre alt werden, manchmal sogar älter
(im Otter-Zentrum in Hankensbüttel
lebten Deadlock und Cora, die über 14
Jahre alt geworden sind).
EINMAL OTTERHOUND - IMMER OTTERHOUND
!
(von Barbara Seibel mit Ergänzungen von Elke Eggert)

URSPRUNGSLAND:
Großbritannien
RASSEGRUPPE: Jagdhund, Spezialist
für die Jagd auf Fischotter
FCI-Standard Nr. 294 - Gruppe 6
(Lauf- und
Schweißhunde)
VERBREITUNG:
Weltweit, hierzulande äußerst selten,
z.Zt. ca. 40 Hunde.
VERWENDUNG:
Wird außerhalb Europas (hier steht der
Otter unter Naturschutz) in Meuten für
die Jagd
auf den Fischotter eingesetzt.
Auch als Einzelhund sehr gut in anderen
jagdl. Bereichen, z.B. Schweißarbeit, zu
verwenden.
In Deutschland fast ausschließl.
Familienhund.
WESEN:
Rauhe Schale, weicher Kern.
Braucht konsequente Erziehung ohne
Härte, liebt Kinder, "idealer"
Familienhund, wenn genügend Platz
und vor allem Zeit vorhanden.
Ausgeprägter Charakter, ohne Aggression,
reagiert stark auf Wildfährten.
Hat eine große Vorliebe für Wasser.
Tiefe, melodische Stimme, die bei
einigen Exemplaren ein wenig an
"Seehundgeheul" erinnert.
FÜTTERUNG:
Beim gesunden Hund ohne Probleme (ein
Otterhound hat nur einmal Hunger, und
zwar immer).
Tagesration wird am besten auf zwei
Mahlzeiten verteilt.
GESUNDHEIT:
Ziemlich robust, bei artgerechter
Haltung, (mittlerweile gibt es bei
einigen Hunden Probleme mit den
Hüftgelenken "Hüftdysplasie" und den
Ellenbogengelenken "Ellenbogendysplasie").
Leider bleibt der Otterhound auch von
der Epilepsie nicht verschont.
PFLEGE:
Das rauhhaarige Fell muß ein- bis
zweimal in der Woche kräftig
durchgebürstet werden,
wird nicht getrimmt. Sonst pflegeleicht,
haart fast nicht.
Regelmäßige Kontrolle und Reinigung der
Ohren unbedingt erforderlich,
auch sollten die Augen regelmäßig
kontrolliert werden.
BEWEGUNG:
Viel und regelmäßig für den
lauffreudigen Otterhound, braucht
aufgrund seiner Größe
ausreichend Platz zum freien Laufen.
GRÖSSE:
Widerristhöhe beim Rüden ca. 67 cm, bei
der Hündin ca. 60 cm
LEBENSERWARTUNG:
Etwa 10 - 12 Jahre

Otterhound-Portrait (VDH)

FCI-Standard Nr. 294 - Otterhound


Zeitungsartikel in einer englischen
Zeitung über den Otterhound:

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